[RS #3] Flirten in der Uni – Das wäre J.D. in »Scrubs« nicht passiert!

Es war einmal ein Tag, da ging Starks zur Uni. Immerhin fehlte ihm noch dieses eine Master-Modul im Studienplan. Der Witz bei solchen Modulen mit Projektarbeiten als Prüfungsleistung ging so, dass die Vorlesung und Seminar 2 für die Note gänzlich irrelevant waren (sie also geskippt werden konnten) und man in Seminar 1 maximal drei Sitzungen für sein Referat zu besuchen brauchte. Später reichte man diesen Vortrag als verschriftlichte Arbeit ein – in diesem Fall als halbseitiges Exposé –, und schon hatte man 10 Credits in der Tasche! Studieren für Pros eben. Was für ein seltsames Bildungssystem.


Aber wenn schon nicht bilden, was dann? Flirten vielleicht!

Die Tische stehen in U-Stellung, ich sitze in einer Ecke – schräg neben mir zwei unbekannte Mädels. Wie das bei Frauenduos eben manchmal so ist: eine Hübsche und eine, für die ich nicht würfeln würde. Wer glaubt, dass man in der Uni immerzu gut flirten könnte, irrt. Den Großteil des Seminars ist man zum Schweigen und ehrfürchtigen Zuhören verdammt. Daher vertraue ich im Umgang mit der Hübschen zunächst auf die Macht des Nonverbalen: Als die einzigen zwei Leute im Raum gewisse Äußerungen in der Sitzung lustig zu finden und sich dabei wissend anzugrinsen, verbindet. Und lädt direkt zum kurzen Small Talk mit ihr ein, bei dem sie mir mehrfach ihr Lächeln schenkt. Es hat so etwas Anmutiges – sie ist eine echte Grazie.

Kurz darauf bietet sie mir auch noch selbstgebackene Kekse an. Sogleich lasse ich mir von ihr versichern, dass diese keine Substanzen enthalten, die mich hinterher durch den Raum schweben lassen. Und sie grinst dabei, natürlich. Die Dozentin mahnt daraufhin zwar den Kurs zur Ruhe, meine Grazie quatscht dennoch wenig später ungeniert mit ihrer Banknachbarin weiter. Ich weise sie ironisch darauf hin, dass wir lieber vorn zuhören sollten – sie wirft mir einen gespielten bösen Blick zu und scheitert bei dem Versuch, dabei nicht zu grinsen. Dieses freche Stück.

Da ich den Kurs nicht wieder besuchen werde, trennen sich unsere Wege nach der Sitzung für immer. Wenn wir also schon nicht ungestört reden können, muss die Sache hier und jetzt mit einem Dosenöffner der alten Schule geregelt werden. Während vorn ein langweiliges Referat gehalten wird und ich nicht einmal einen Schreibblock dabei habe, falte ich das ausgeteilte Handout zu einem Zettelchen zusammen. Als ich mich unbeobachtet wähne, greife ich zum Kuli und verfasse einen knackigen Vierzeiler:

„Hey, du lächelst so sympathisch!
Ich würde dich gern mal kennenlernen. Auch wenn du im Unterricht nicht zuhörst. 😉
Nach dem Seminar in der Mensa?
– Starks“

Was wäre das nur für ein kitschiges Kennenlernen? „Nie war er da, aber dieses eine Mal doch … And then paper magic happened.“ Wir schienen einfach zum Heiraten vorherbestimmt! Ich schmunzele in freudiger Erwartung, wie dieser cheesigste aller Flirtmoves wohl ankommen wird. Nur fällt mir im nächsten Moment auf, dass ich ihr den Zettel unmöglich sofort zustecken kann. Die füllige Banknachbarin bekäme es sonst mit und würde vor lauter Neugier automatisch platzen, ähm, mitlesen. Meine Grazie vor den Augen ihrer Kommilitonin damit sozialem Druck auszusetzen, wäre suboptimal. Aber noch sehe ich die Sache entspannt. Wenn ich eines über Frauen gelernt habe, dann nämlich, dass sie im Zeitraum von 1,5 Stunden gern mal für kleine Mädchen müssen.

Natürlich passiert in der Folge nichts dergleichen. Die zwei lassen sich nicht separieren. Was mache ich denn nun? Ich starre auf das Papier und frage mich, ob sie meine Krakelschrift überhaupt entziffern könnte. Und dann auf einmal der Twist … Die Dozentin entreißt mir urplötzlich den Zettel und liest ihn vor dem ganzen Kurs vor! Nein, Quatsch. 😀 Die Dozentin setzt eine Gruppenarbeit an. Dabei bilde ich ein Team mit meiner schwarzhaarigen Grazie und dem Moppfrisur-Moppel zwischen uns. Wir diskutieren das Thema „Heimat“, und meine Grazie lauscht mir aufmerksam. Hier und da sehe ich es wieder aufblitzen, dieses Lächeln, ihr patentiertes Lächeln …

Den Zettel kann ich damit aber leider wieder weglegen. Nachdem wir nun tatsächlich einmal richtig reden konnten, wäre der nicht mehr angebracht und würde feige wirken. Was also jetzt? Ich müsste wohl in den sauren Apfel beißen und sie beim Gehen zwischen Tür und Angel zusammen mit ihrer Freundin ansprechen, wenn ich der Situation nicht nachtrauern will. Doch dann der nächste Twist: Die Banknachbarin packt 3 Minuten vor Seminarende die Sachen zusammen und geht vorzeitig! Yeah. Freie Bahn für mich, sobald die Sitzung zu Ende ist. Ich passe meine Grazie kurz nach Seminarschluss ab und fühle beim Ansprechen dieselbe aufregende Aufregung wie jedes Mal:

Starks: Hey! Was hast du denn jetzt noch vor?
Grazie: Ich gehe gleich zu [dem und dem] Filmfest. Wieso?
Starks: Du wirkst sympathisch! Ich würde dich echt gern mal kennenlernen.
[#pause #vakuum #spannung]
Grazie: Oh, danke, du auch. Ich habe aber leider kein Interesse, ich bin schon verheiratet.

Bäm, der Twist of Twists! Ich wünsche der 22-jährigen Ehefrau alles Gute für die Zukunft, nehme die Sache wie ein Mann und weine mich nachts in den Schlaf. 😉


Entering J.D.‘s Matrix

Ein Seminar mit dem Thema „Heimat“ endete für mich an dieser Stelle also mit dem Thema „Heirat“. Gefühlt jeder, dem ich die Geschichte erzählte, fragte mich umgehend: „Ja, hast du denn nicht vorher den Ring gesehen???“  Leute … Was erwartet ihr von mir? Ich schaue einer Frau doch nicht auf die Hände! Warum um alles in der Welt sollte ich das tun? „Er hat schöne Hände“ ist allerhöchstens ein Frauenspruch. Was auch immer die ästhetischen Kriterien dafür sein sollen. Ich kann mir nur normale und unschöne Hände vorstellen. Ansonsten gibt es Maniküre und zur Not Handschuhe.

Zumindest aber weiß ich ganz genau, wem diese Geschichte hier nicht passiert wäre: John Dorian („J.D.“), Protagonist der Serie “Scrubs”.

In J.D.s Wahrnehmung sind Frauen mit Ehering nämlich konsequent ausgeblendet. Er hätte sich also wahrscheinlich ganz schön über die vermeintlichen Selbstgespräche vom Moppfrisur-Moppel gewundert, wenn er nicht gerade selbst in seinen üblichen Tagträumen versunken wäre. Aber was, wenn dieser Tagtraum des J.D.-Modus mit moderner Technik Wirklichkeit werden könnte?

Bei gerade einmal ~20 Millionen Singles in Deutschland sieht man doch bereits den Wald vor lauter Pärchen nicht mehr! Erschiene es da nicht verdammt praktisch, wenn es die Möglichkeit der Ausblendung vergebener, verlobter und verheirateter Menschen auch im echten Leben gäbe? Es wäre die Umkehrform von Ghosting.

  • Nie wieder müsste man in superinteressanten Seminaren seine Zeit mit Flirts verschwenden, bis der andere irgendwann einmal sagt/zeigt, eine treue Seele in Partnerschaft zu sein.
  • Nie wieder müsste man sich im Club von Typen anpöbeln lassen, die nur kurz auf dem Klo waren, als man ihre Freundinnen ansprach.
  • Nie wieder müsste man nackt aus dem Fenster springen, weil man urplötzlich vom Vorhandensein eines Beziehungspartners erfährt, der in diesem Moment auch noch früher als erwartet heimkommt und eine geladene Schrotflinte besitzt.

… Nur um einmal die realistischsten Fälle genannt zu haben …

Diese Beziehungsmenschen wären damit schlichtweg alle von der Bildfläche verschwunden. Allen Verbliebenen, die dann noch auf Flirtversuche mit „Tut mir leid, ich habe eine(n) Freund/Freundin“ reagieren, könnte man vor dem folgenden Abgang ein grinsendes „Quatsch, du doch nicht!“ entgegnen. Allein die verblüfften Gesichter wären es wert.

Bis es aber so weit ist, müssen wir auch weiterhin selbst dafür sorgen, die vom Aussterben bedrohte Rasse der Singles überhaupt noch zu finden. Tinder & Co. stellen in dem Sinne wahrlich einen Segen der modernen Zeit dar, besitzen sie als Singlebörsen doch eine eindeutige Zielgruppe – leider ist man selbst hier nicht mehr vor vergebenen Attention Whores gefeit. Auch Diskotheken sind klassische Orte mit überdurchschnittlich hohem Singlevorkommen. In diesem Zusammenhang sollten vor allem die legendären (Un?!)Treu-Flirtpartys positiv erwähnt werden: Leuchtbänder in den Ampelfarben ROT, GELB und GRÜN signalisieren hier Verfügbarkeit und Flirtbereitschaft. Der aktuelle Stand der Technik steckt da jedoch eindeutig noch in den Kinderschuhen.

Denn nichts davon erscheint so zuverlässig und zielgerichtet wie der J.D.-Modus. Hierin liegt glasklares Potenzial für eine grandiose Smartphone-App der Zukunft verborgen. Einer Fernbedienung gleich könnte man sich mit einem Klick von OFF zu ON eine alternative Realität erschaffen, die nur noch aus Singles besteht. Niemand müsste mehr an Valentinstag verliebte Pärchen vergiften – die Welt wäre ein besserer Ort. Allerdings sollte man bei aller Spielerei nie vergessen, die J.D.-App von Zeit zu Zeit auch wieder in den OFF-Modus zu schalten. Ganz ohne Menschen in Beziehungen lebt es sich dann nämlich doch irgendwie schlecht, Stichwort: Freunde und Familie.

Sonst hätte ich schließlich auch keine Eltern mehr. Und wüsste gar nicht, wem ich dann stolz von meiner 1,3 im obengenannten Master-Modul erzählen sollte. Die Note war nämlich der hochverdiente Ertrag ganz harter Arbeit, sag‘ ich euch! 😉

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13 Kommentare zu „[RS #3] Flirten in der Uni – Das wäre J.D. in »Scrubs« nicht passiert!

  1. Geiles Ding da mit der Dozentin!
    Und ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen, geiler Schreibstil.

    Ich hab mich stellenweise im Stil wieder erkannt, ob Dir das bei meinen Artikeln (nicht bezogen auf den Inhalt, sondern nur auf den Stil) auch so geht, frage ich mich gerade. 🙂
    Dich würde ich definitiv ansprechen, wenn ich Dich irgendwo sehen würde. Denn Deine Gedankengänge kommen mir verdammt bekannt vor. Ich glaub, dass Du ein echt cooler Typ bist und man mit Dir draußen nicht nur auf Jagd gehen kann, sondern auch über den Sinn und Unsinn des Lebens quatschen.

    So, nun packe ich die Keule aus zum Inhalt:
    Asche auf Dein Haupt! Junge! Das Ding mit dem Ring darst Du nicht übersehen. Spitz Deine Wahrnehmung. Du bist doch intelligent und außerdem hast Du auch eine hohe Aufassungsgabe.
    So, genug Spaß.

    Das ist reine Übungssache. Was meinst Du wie viele Frauen ich angesprochen habe, gerade am Anfang, total aufgeregt, und dabei übersehen, dass sie einen Ring tragen. Was meinst Du wie viele Frauen mir schon nonverbal mit ihrem Ringfinger (noch nie per Mittelfinger!) geantwortet haben. Jedes mal dachte ich mir: „Du Depp, Du hättest hin schauen müssen!“
    Aber das ist ganz normal. Das ist Teil des Prozesses. Heute kann ich Dir nach 3 Sekunden alles zu ihrem Äußeren sagen. Ringfarbe, Ring(e) an welchem Finger, was für Ohrringe, dezent oder nicht, Halskette? – wenn ja welche Art, Haare frisch gewaschen oder geglättet oder natur, Armbänder, sonstiger Schmuck, Style, Sitzhaltung. Ich spreche eine Frau dann oft direkt auf solche Details an. Macht kaum ein Typ.
    Die eigene Wahrnehmung ist irgendwann so ausgeprägt wie nichts Zweites. Wenn die Frau auch nur daran denkt ihre Jacke zu greifen, um sie anzuziehen, zum Beispiel weil ihr kalt ist… dann weiß ich das inzwischen noch bevor sie zuckt, und helfe ihr rein.

    Am Wochenende hab ich ein Mädchen aus einem Mädchen-Duo auf ihre Bierflasche angesprochen. Dann gings im Gespräch natürlich weiter über die sonstigen Klamotten hin zum Charakter usw. Platte Anmachsprüche brauch kein Mensch, jedenfalls keiner mit Stil.
    Ein Gesprächsöffner über die Kekse ist das Beste, was Du in so einer Situation machen kannst. Guter Mann! 🙂

    Aber was diese Aufmerksamkeitserhascherei soll, hab ich bis heute auch nicht verstanden, viele verheiratete Frauen flirten verdammt gerne, und sobald es dann „ernst“ wird, gibts den Korb. Tja. Das ist Teil des Spiels. Auch wenn sich das in diesen Momenten verdammt ekelig anfühlt. Ich fühle mit Dir! 🙂

    Den Move mit dem Zettel fand ich gut.
    Habe ich Samstag in einem Lokal auch so gemacht. Mensch war die Süß, sag ich Dir! Sie arbeitete da hinter der Theke. Was ja auch alles kein Thema ist. Wenn da nicht auch ihre zwei älteren Brüder + Mama + Papa mit rumgesprungen wären, durchgehend. Wie sie mit mir gesprochen hat, wie sie aussah und wie sie sich bewegte… ich hätte sie vom Fleck weg geheiratet.
    Leider gabs da auch einen Korb, auch wenn sie meine Aktion süß fand, wie sie sagte.

    Egal Junge! Du hast es getan! Und nur darauf kommt es an! 🙂
    Wichtig ist nur, symbolisch gesehen, viele Zettel zu verteilen. Das ist wie in einer (Schein-)Demokratie. Man muss das Volk nur oft genug wählen lassen, dann kommt schon irgendwann das richtige Ergebnis raus. Oder warum sonst kommen manche Gesetze in der einen Legislaturperiode raus, obwohl sie letzte Legislaturperiode genauso angebracht gewesen wären… ahhh ich liebe diese gesellschafts(system)kritischen Vergleiche… verzeih mir!
    Dann verzeih ich Dir auch Deine Bildungskritik am Anfang. Hehe. Köstlich. 😉

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  2. Danke für die Blumen! Ich vergesse es beim Lesen persönlicher, emotionaler Geschichten gern einmal, dass Blogger natürlich auch aus Liebe zum Schreiben ihre Storys teilen. Was extrem für deinen Stil spricht, ist, dass ich selbst bei einer Wall of Text aus deiner Feder keinerlei Mühe habe und ziemlich schnell in einen Leseflow gezogen werde. Du bringst deine Palette an Emotionen auch schriftlich ziemlich gut rüber, dadurch wirkt das Storytelling sehr lebendig. Und mindestens ein Bier würde ich mit dir auch trinken gehen! 🙂

    Das situative Ansprechen ist immer noch am besten, stimmt! Dass du das so locker aus dem Ärmel schütteln kannst, finde ich beeindruckend. Bei dir ist es wohl eher eine Frage von „wann“ denn von „ob“, bis die nächste interessante Kandidatin auf deinem Radar landet. Und deine Kritik trifft genau den richtigen Punkt – die Wahrnehmung meiner Umgebung ist desolat. Ich habe oft ’nen Tunnelblick und laufe verträumt herum. Müsste man mal dran arbeiten.

    Attention Whoring? Gute Frage. Das Witzige an solchen Storys ist ja, dass der Autor seine subjektive Wahrnehmung präsentiert. Die Realität/Wahrheit kann auch die sein, dass die Grazie ihr soziales, freundliches Normalverhalten gezeigt hat. Und selbst wenn sie doch ein bisschen geflirtet hat, so sei ihr das auch vergönnt. Sie steckt schließlich in der Ehehölle fest. 😉

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  3. Du Armer. 😂😂😂 Heimat-Seminare kenne ich übrigens auch. Ich kann verstehen wenn man verzweifelt versucht irgendetwas daraus mitzunehmen – und sei es nur ein Date.
    Ich finde es übrigens sympathisch wenn man den Ring übersieht. Nur weil man verheiratet ist, will man doch nicht unsichtbar sein und trotzdem noch wahrgenommen werden. Ist doch ein schönes Kompliment. ☺
    Als ich noch den Ring meiner Ex-Schwiermutter-in-spe trug, wurde ich auch oft für verlobt gehalten. Mich hat mal jemand angesprochen und dann im Gespräch direkt danach gefragt. Finde ich gut. Und das Herz hat sich davon glücklicherweise auch nicht abschrecken lassen. Das hätte mir sonst einige Geschichten verwehrt.
    Außerdem gibt es sicherlich genug verheiratete Frauen die trotzdem zu allem bereit wären. 😁

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  4. 1. Ich musste beim Lesen deines Beitrages unglaublich doll schmunzeln. Du hast Talent, was das Schreiben angeht. Mit ein paar leichten Formulierungen, schaffst du es den Leser gefangen zu nehmen.
    2. Der J.D. Modus hat bestimmt einige Vorteile, da zum Ansprechen eines Weibchens immer Mut gehört und dann eine Absage immer niederschmettern ist. Aber schön, dass es noch Männer gibt, die offen auf uns Frauen zugehen und sich nicht hinter der Macht des Internets verstecken.
    3. Im Namen aller Moppfrisur-Mopels möchte ich angesichts dieser Formulierung doch protestieren. Ja, wir haben etwas mehr auf den Rippen und ja unsere Haare sehen nicht immer aus, wie aus dem neusten Friseurkatalog, aber wir haben doch Gefühle. Und ja wir merken, dass immer nur unsere hübschere Freundin angesprochen wird. Natürlich verstehe ich, dass es hier nur als Stilmittel genutzt wurde und wahrscheinlich gar nicht böse gemeint war 😉 Aber trotzdem musste dem Protestgefühl nachgegeben werden!

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  5. In Deinem Alter achtet man nicht auf den Ringfinger, da das Thema Heirat noch nicht so präsent ist. Ist ja auch ungewöhnlich, so jung schon verheiratet zu sein. Spätestens seit ich mir selbst Gedanken zu Eheringen etc. machen musste, fing ich an, darauf zu achten. Jetzt als Single checke ich das bei Männern die mir gefallen sofort ab.

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