Besser als »Doppelpass«: Starks zur aktuellen Lage im deutschen Fußball

In den vergangenen 2 Monaten schaute ich verdammt viel Fußball. Grund genug, um einmal einen Statusbericht zur aktuellen Lage der Nation abzusondern: Was geht da ab beim HSV? Wie tief ist Werder denn nun ins Klo gefallen? Wer hätte die Bayern-Beförderung mehr verdient als Kovač? Wie kann es Tuchel nur wagen, nicht auf den Ruf aus München zu warten? Und was erlaubt sich eigentlich Tayfun Korkut? Last but not least dann noch die üblichen Trigger-Themen: Jogi Löw! Videobeweis! Einen Bericht über die spielerische Fehlentwicklung der Bundesliga am Beispiel des FC Schalke 04 überlasse ich aber gern anderen Schreibern. Haha. Los geht’s!


HSV: Go Titz Up!

Was war ich froh, als der Kelch Markus Gisdol nach der damaligen Skripnik-Entlassung an meinem SV Werder vorbeiging! Während seiner Zeit beim Hamburger SV bestätigte er meine niedrige Meinung von seinem Trainertalent schließlich nur: Mit spielzerstörendem Anti-Fußball rettete er den HSV mit Hängen und Würgen zum Klassenerhalt 2016/17, stieß damit aber bereits in der laufenden Saison an seine Grenzen und wurde am Anfang der Rückrunde verdientermaßen entlassen. Mit Nachfolger Bernd Hollerbach griff man allerdings ähnlich ins Klo, konnte der Phrasendrescher mit seinem Mauerfußball doch gerade die gravierenden Offensivprobleme der Hanseaten keinesfalls beheben und schlussendlich aus 7 Begegnungen nicht einen einzigen Sieg einfahren. Im direkten Duell gegen die Mainzer fehlte trotz klarer Überlegenheit zudem auch noch das Spielglück, bevor schließlich die Bayern anrollten und nicht nur das HSV-Torverhältnis, sondern auch Hollerbach ruinierten. Obwohl ich den HSV eigentlich für unabsteigbar hielt, begann ich mir angesichts dieser Entwicklung dann doch allmählich Sorgen zu machen. Die Bundesliga dürfte einfach unmöglich das Nordderby und ihren mit Abstand unterhaltsamsten Chaosclub verlieren!

Der Großteil der Fußballfans freute sich hingegen diebisch über den noch tieferen Tiefpunkt des HSV. Endlich könnte es so weit sein, dass die verdammte Uhr abgeschaltet würde und der Dino die Konsequenzen jahrelangen schlechten Arbeitens zu spüren bekäme. Doch dann wurde U23-Coach Christian Titz rekrutiert, um den Hamburgern neues Leben einzuhauchen. Der tat mit einer offensiven Spielausrichtung das einzig Vernünftige, wechselte dazu endlich den Keeper, zog seinen Jugendteam-Sechser Steinmann nach oben und buddelte Holtby aus dem Keller aus. Für die abgezockten Hoffenheimer genügte der neue HSV-Spirit zwar noch lange nicht, doch der beherzte Auftritt gegen die Schalker und der jüngste Kraftakt im Abstiegskrimi gegen die Freiburger sorgten für die ersten Siege seit November. Hamburg unter Titz mag noch durchaus konteranfällig erscheinen, wurde aber ganz klar reanimiert – eine gute Trainerentscheidung also, die sich bereits nach Gisdol empfohlen hätte.

Gleichzeitig gelang den Hamburgern eine weitere hervorragende Trainerwahl. Indem man nämlich den alljährlichen Retter Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg einschleuste, hält man die Wölfe nun weiter auf Schlagdistanz. Im direkten Duell am nächsten Samstag bietet sich für den schönen Bruno abermals die Möglichkeit, Schützenhilfe für seinen Club zu leisten. Okay, bleiben wir realistisch: Olaf Rebbes Kaderzusammenstellung ist der allerletzte Scheiß und für keinen Trainer der Welt ein leichtes Vergnügen. Mit einem Sieg hätte die Titz-Truppe nur noch 2 Punkte Rückstand auf die dauerkriselnden VW-Söldner bei 2 verbliebenen Spielen. Für die beiden weiteren HSV-Gegner aus Frankfurt und Gladbach könnte es dabei jedoch tatsächlich noch um die Qualifikation für Europa gehen. Ich wage an der Stelle die Prognose, dass dem HSV bereits 6 Punkte aus den letzten 3 Spielen wenigstens für Platz 16 reichen würden. Immer wieder liest man zwar den Satz, dass die HSV-Konkurrenten nur noch einen Sieg aus den letzten Spielen bräuchten, um relativ sicher vor den Hamburgern zu landen. Doch das ist leichter gesagt als getan: Der SC Freiburg kennt nicht einmal mehr den Weg in den gegnerischen Strafraum, und auch die Mainzer gewannen nur eins ihrer letzten acht Spiele – gegen Freiburg, welche Kunst. Wer verliert denn schon gegen Freiburg?!


Werder Bremen.

Mein geliebter Weserclub ist mit Kohfeldt bisher allerdings keineswegs ins Klo gefallen. Entgegen mehrheitlicher Erwartungen verzockte sich Baumann mit seinem Risikospiel nämlich doch nicht und wurde bereits viele Runden vor Saisonschluss mit einer sehr realistischen Aussicht auf den Ligaverbleib belohnt. Zuletzt enthüllten belgische Medien, dass Werders Manager sich im November wohl tatsächlich in recht weiten Gesprächen mit dem auch von mir vorgeschlagenen René Weiler befunden hatte. Letzten Endes lief es jedoch weder auf René Weiler noch auf René Weller hinaus, sondern stattdessen auf Florian „Benchmark“ Kohlfeldt – wie er von ahnungslosen Pressevertretern gern liebevoll buchstabiert wurde. Die Handschrift des vormaligen U23-Coaches ist nach einem guten halben Jahr bereits unverkennbar: Spielerische Lösungen werden gesucht und oft gefunden, Formation und Taktik flexibel an Gegner und Spielsituation angepasst; dazu steht höheres Pressing als noch unter Nouri an der Tagesordnung. Statt von Laberei, Phrasendreschen oder Ausreden sind die Interviews des Werder-Trainers nun von kompetenten taktischen Analysen und angenehmer Selbstkritik geprägt. Das Weserstadion fungiert wieder als eine Festung – aus 10 Ligaspielen resultierten 6 Siege und 4 Remis. Einzig auf fremden Plätzen zeichnete sich ein negativer Trend ab: Nur 10 Punkte konnten aus 11 Auswärtspartien errungen werden, darunter der schmeichelhafte Erfolg auf Schalke und der Pflichtsieg gegen den toten Bosz-BVB. Die unmittelbare Folge aus der Nouri-Hypothek und Kohfeldts Bilanz ist nun schlicht das Niemandsland der Tabelle, das abseits von Europa und Abstiegszone nur noch Spielraum für TV-Gelder offenlässt. Nur wenige Plätze hinter Frankfurt sowie knapp vor Augsburg und Wolfsburg zu landen? Machbare Ziele. Doch die Leistung der Mannschaft am Wochenende gegen Stuttgart (0:2) ließ eher zu wünschen übrig.

Aus der Summe aller Auftritte ergeben sich viele Fragen zur Kaderpolitik für die neue Saison. Bargfrede, Junuzović und Gebre Selassie mögen langjährige Säulen dieser Mannschaft sein, doch gerade jene Gesichter der sportlich wenig ruhmreichen „Konsolidierungsjahre“ sollten auch besonders kritisch hinterfragt werden. Jeder von ihnen vermag geschätzte Qualitäten aufs Spielfeld zu bringen, jedoch nicht ohne als Kehrseite der Medaille in anderen Aspekten ziemlich limitierte Fähigkeiten aufzuweisen. Deshalb betrachte ich die aktuelle Meldung zum bevorstehenden Abgang von Junuzović auch vor allem mit einem lachenden Auge, obwohl die fehlende Ablöse freilich schmerzt. Der Abgang von RV-Backup Robert Bauer sollte ferner als Chance begriffen werden, nicht nur einen Ersatzmann, sondern einen glasklaren Konkurrenten für Gebre Selassie zu verpflichten. Darüber hinaus halte ich es für empfehlenswert, den ineffektiven Florian Kainz ohne weitere Übersteiger nach Österreich abzuschieben und auch bei Jóhannsson die Reißleine so sanft wie möglich zu ziehen, damit er keine weitere Verletzung davonträgt. Ein Abgang von Stammspieler Delaney scheint realistisch und durchaus lukrativ, würde also entsprechenden Handlungsspielraum auf dem Transfermarkt eröffnen. Ein großes Fragezeichen steht indes noch hinter einer möglichen Verpflichtung des Nicht-Stürmers Belfodil, der dank guter Technik und bulliger Statur zwar einige spannende Vorzüge bietet, allerdings keine konstant starken Leistungen abrufen konnte. Es wird an Kohfeldt hängen, ob seine künftige Spielidee einen weiteren unorthodoxen Halbstürmer neben Kruse vorsieht – und wie viele Millionen an Ablösezahlung ihm das eigentlich wert wäre. Mit einer Zahl unter 5 dürfte man in Lüttich wohl eher keine Begeisterungsstürme entfachen können.


Internationale Trainerträume

Mit einer Gegentorzahl unter 5 hätte RB Leipzig im Rückspiel gegen Olympique Marseille indes bessere Chancen auf ein Erreichen des Halbfinales in der Euro League gehabt. Stattdessen durften die Grünschnäbel eine Menge Lehrgeld zahlen und ihren Traum vom Pokalsieg wenige Schritte vorm Ziel begraben. Warum Ralph Hasenhüttl ausgerechnet für dieses wichtige Spiel plötzlich vom bewährten 4-4-2-System mit Doppel-6 abwich, ist mir allerdings noch immer nicht ganz klar. Somit brachten sich die Leipziger wohl gar um den Finaleinzug, der dank Stallorder gegen Red Bull Salzburg bestimmt nur Formsache geworden wäre. Ob deren Wundertrainer Marco Rose zur nächsten Saison auf Hasenhüttl in Leipzig folgen könnte, steht indes noch in den Sternen. Bestätigt sich der aktuelle Bundesliga-Trend der überspielt wirkenden Leipziger, werden Werner, Forsberg & Co. auch in der nächsten Saison bestenfalls erneut die Euro League verzaubern dürfen.

Sämtliche europäische Träume könnten ebenfalls noch für Eintracht Frankfurt platzen. Während man in der Liga den Atem der Verfolger bereits im Nacken spürt, mutet eine Qualifikation über das Pokalfinale gegen die Bayern ohnehin eher aussichtslos an. Niko Kovač dürfte es verkraften können, schließlich wird ihn sein 2,5-jähriger Weg mit der Eintracht vom Klassenerhalt per Relegation auf Platz 11 (2016/17) und nun mutmaßlich auf einen einstelligen Tabellenplatz doch in jedem Fall auf die Trainerbank der Bayern führen. Ein leichtes Erbe steht ihm dort wohl kaum bevor, werkelt der Liebling der Massen Jupp Heynckes doch bereits am nächsten Triple. Trotz der bitteren Ausfälle von Neuer, Coman und dem Krieger Vidal geht man am Mittwoch mit breiter Brust gegen Real Madrid ins Königsduell, das hoffentlich ähnlich tolle Unterhaltung wie 3 der 4 Viertelfinalpaarungen bereithält. Für das Hinspiel tippe ich auf einen 2:1-Erfolg in der Allianz-Arena – beim Gesamtausgang auf ein erneutes Ausscheiden per Ronaldo, woran sich dann auch Kovač in der nächsten Saison die Zähne ausbeißen darf. Julian Nagelsmann müsste angesichts dieser Entscheidung wohl vor Wut schäumen, gelang ihm mit seiner TSG Hoffenheim doch in derselben Zeitperiode wie Kovač zunächst der unheimlich souveräne Klassenerhalt, in der Folgesaison direkt der Sprung auf Rang 4 und auch in der aktuellen Saison vermutlich ein ähnliches Ergebnis (wenn auch mit besseren finanziellen Möglichkeiten). Im Gegensatz zu seinem Frankfurter Kollegen durfte er in der vergangenen Hinrunde sogar schon Erfahrungen mit einer Dreifachbelastung in allen Wettbewerben sammeln. In München kann man sich aber entspannt zurücklehnen: Klappt es 2018/19 nicht mit Taktikfuchs Kovač, würde Taktikfuchs Nagelsmann ab 2019 wohl sofort als Nachfolger einspringen.

Die Zwischenstation BVB wird er Stand jetzt eher nicht mitnehmen. Auch wenn Rose und Wagner wohl Außenseiterchancen besitzen, würde ich damit rechnen, dass man mit Altmeister Lucien Favre sportlich lieber auf Nummer sicher geht. Für Noch-Trainer Peter Stöger indes dürfte es eher keine Zukunft bei den Dortmundern geben, was angesichts der gezeigten fußballerischen Leistungen niemanden im Land verwundern wird. Ärgern wird es den Österreicher dennoch, wenn er mit dem möglichen Champions-League-Einzug das gesetzte Ziel sogar erreichen würde, sein Werk dann aber ein anderer fortführen darf. Ob der menschlich als schwierig geltende Favre zum besseren Watzke-Buddy als Ex-Trainer Tuchel taugt, darf allerdings bezweifelt werden.

Jener Thomas Tuchel mauserte sich im neuerlichen Sabbatjahr derweil zu einem der begehrtesten Free Agents in Europa. Uli Hoeneß übersah dies in seiner Heynckes-Schwärmerei jedoch vollkommen und wischte bei Tuchel viel zu spät erst nach rechts. Dieser hatte unterdessen wohl bereits ein Match mit Paris St. Germain erzielt, auch wenn deren Topstar Neymar davon wenigstens begeistert scheint. Ich selbst wäre es auch nicht. Sowohl in Paris als auch in München würde der Ligaerfolg für Tuchel nur als Dienst nach Vorschrift betrachtet werden. Die einzige echte Herausforderung bliebe demnach die UEFA Champions League, die seinen Trainerstuhl jedoch schnell zum Schleudersitz umkehren könnte. Vergleichsweise hätte es mich weitaus mehr gereizt, Tuchel an der Seitenlinie eines Londoner Clubs im alltäglichen Wettstreit mit Guardiola, Klopp und Mourinho erleben zu können. Aber vielleicht verfolgen Arsenal und Chelsea auch ganz andere Pläne.

Apropos Startrainer: Dank meinem Herz für Underdogs und halbgescheiterte Lachnummern à la HSV sympathisiere ich neuerdings natürlich sehr mit dem Höhenflug von Tayfun Korkut Superstar ❤ als Trainer des VfB Stuttgart. Nachdem ich mir auch ein halbes Dutzend Spiele unter seiner Führung mit wenig Genuss über 90 Minuten zu Gemüte führte, entstand jedoch schnell der Eindruck, dass sein reaktiver Spielstil im flachen 4-4-2-System stark von der brutalen Effizienz seiner Torjäger lebt. Da solches Matchglück nicht dauerhaft einzukalkulieren ist, wird Korkut in der Sommerpause kaum um einen Plan B herumkommen, sofern er nicht den Nouri-Weg gehen will. Vor seinen kurzfristigen Erfolgen darf man aber gern schon einmal den Hut ziehen. Vielleicht gelingt den Stuttgartern gar noch ein Satz in Richtung Euro-League-Qualifikation. Auch davor müsste ihnen kaum bange sein, denn Tayfun Korkut ist international schließlich noch ungeschlagen!


Über Kaderspiele und Videobeweise

Bei ungeschlagenen Teams denkt man natürlich besonders gern an den Auftritt Deutschlands bei der WM 2014 und ihren Weltmeistertrainer Jogi Löw. Damit dieser sich in alle Ruhe auf die Mission Titelverteidigung konzentrieren kann, nehme ich ihm gern einen Teil seiner Arbeit ab und nominiere hier bereits seinen 23er-Kader für Russland.

TOR: Ter Stegen, Neuer, Kahn
ABWEHR: Boateng, Hummels, Kimmich, Hector, Süle, Höwedes
MITTELFELD: Kroos, Khedira, Özil, Müller, Reus, Rudy, Goretzka, Can, Gündogan, Draxler, Sané, Götze
STURM: Werner, Wagner

Durch kurzfristige Verletzungen (hallo Reus) könnte sich manche Personalfrage natürlich auch noch von selbst klären. Über Wagners Nominierung muss nicht geredet werden, das tut bei Hummels und Boateng schließlich auch keiner. Rudy erhält indes den wichtigen Spot als ungefährer Spielertyp-Ersatz bei einem potenziellen Ausfall von Toni Kroos. Scheidet Can verletzt aus, würde ich ihn durch Lars Bender ersetzen. Wenn Allrounder Höwedes noch im letzten Moment auf den WM-Zug aufspringt, wären zudem alle Backup-Fragen in der Abwehrkette geklärt. Würde man auf ihn mangels Spielpraxis verzichten, müssten wohl Rüdiger und ein suboptimaler LV-Ersatz wie Plattenhardt an seine Stelle treten. Solche Konkurrenz bereitet Hector für die nächsten 12 Monate offenbar so wenig Sorge, dass er nun sogar mit seinen Kölnern in die 2. Liga gehen wird.

Wer ihn in der Bundesliga indes noch nicht genug ins Herz geschlossen hat, darf sich nun auch bei der WM in Russland auf ihn freuen: den VAR. Früher, da träumte man noch vom Videobeweis, da die Menschen im Schiedsrichterteam einfach zu viele Fehler machten. Nun hat man ihn endlich und merkt auf einmal, dass auch der Videobeweis anders als ein schnöder Chip im Ball von einem menschlichen Schiedsrichterteam verwaltet wird – das wieder nicht vollständig fehlerfrei agiert. In einer DFB-Studie zur Bundesliga-Hinrunde räumte man ein, dass es sich bei 23 % der VAR-Entscheidungen um Fehler gehandelt habe. Ich betrachte diese Debatte gewohnt rational und freue mich im Umkehrschluss über die bis zu 77 % richtigen Korrekturen. Wenn man sich nun noch auf einheitliche Vorgaben verständigt, künftige Entscheidungen noch vor dem Halbzeittee der Spieler trifft und insbesondere bessere Wege der Kommunikation wie z.B. per Stadionleinwand findet, dürfte sich der VAR in eine positivere Richtung entwickeln. Manche werden aber natürlich immer etwas zu meckern finden.

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